Maya Schule für Kosmisches Bewusstsein – 2012 ist jetzt!

EIN NÄHERENDER SEELENWEG DURCHS LEBEN?
Ein Schweizer erinnert sich in Mexiko.
Jetzt. Jetzt ist es Zeit für diesen Artikel! ...Denn alles geschieht jetzt, ...jetzt, ...jetzt ... oder... jetzt? – Das letzte war ein Witz, denn wenn wir fragen, ist es schon zu spät. Die Gegenwart,
das Tor zu allen Welten, innen so aussen, können wir eben nur er-leben, nicht denken, sie ist. Und da sind wir schon mitten im Wissen der galaktischen Mayas: Sein. Und dorthin kommt man mehr durch
fühlen, durch er-fahren. Und bitte: wenn Sie es nicht schon getan haben: Lachen. Zwei Pfeiler, die zum Grundstein meines Lebens geworden sind. Oder wie Don Lauro, ein Maya-Priester, gerne sagt: Bitte
lachen, denn nun wird es ernst!
Doch bis dahin war noch ein weiter Weg vor mir, meine Seele durstete dahin und davon hatte ich natürlich (wie die meisten Menschen dieses Planeten) keine Ahnung. Mittlerweile habe ich gelernt,
dass die Seele uns unsichtbar nährend durchs Leben führt, um frei zu werden, frei von Schmerzaspekten der Vergangenheit, vogelfrei um zu tun und ko-kreieren in diesem Universum, was ihr Spass macht.
Aber das gelingt ihr nur, wenn wir den Mut haben, auf ihre feinen Regungen zu hören, ihren Nährweg anzunehmen, ihr Nährboden anzubieten. Das ist umso schwieriger für uns Lightkulturgesellschaft, da
dieser Weg auch Loslassen, Berufs- und Partnerwechsel bedeutet und damit verbundene Gefühle wie Wut, Angst, Trauer, Frustration und Unzulänglichkeit heraufsteigen möchten.
Anhand meines Weges zum kosmischen Maya-Schamanismus versuche ich zu erzählen, wie ich unbewusst auf meine Seele hörte und sie mir auf jedem Lebens-Schritt abwechselnd innere und dann auch äussere
Nahrung zukommen liess. – Damals nahm ich mein Leiden schweigend hin, da ich dem Aufschrei meiner Seele nichts zu erwidern wusste, als junger Wirtschaftswissenschaftler an der Universität Basel,
dauerhaft gepeinigt von depressiven Angstgedanken, ausgehsüchtig und neurotisch. Durch das Unisport-Heft habe ich vom Jugendtheater Basel erfahren, von dem ich direkt für eine Rolle ausgewählt wurde
und einen Vertrag erhielt. Dank meinem Schauspieltalent tat sich eine neue Welt der Erfahrung auf für mich: meine Angst spüren und überwinden, auf der Bühne (der Welt) stehen, mit Körperausdruck und
Emotionen umgehen. Als Schauspieler hatte ich ziemlichen Erfolg, hatte als erster meiner Klasse eine Anstellung in einem Stadttheater und konnte mit Regiegrössen wie Yoshi Oida (Paris), Augusto Boal
(Rio de Janeiro), Alexander Darie (Bukarest), Alan Good (New York) und Nikola Weisse (Deutschland) arbeiten. Aber auch als ich Ende der neunziger Jahre dann selber erfolgreich Stücke produzierte und
Regie führte, hielt die innere Lehre, die Egozentrik, das Unbehagen mit der Welt und die Einsamkeit an. Ich hatte immer so ein wages Gefühl, dass das alles noch nicht alles sei, dass man mir und ich
mir selbst auch, Teilwahrheiten oder damit Lügen auftischte. Schon seit Jahren fing ich an, Einzelsitzungen in Angewandter Kinesiologie bei Tina Braedt-Lautmann in Karslruhe zu besuchen, die mir sehr
halfen, mich emotionell ins Gleichgewicht zu bringen und mit meiner erwachenden Sensibilität umzugehen. Ich bildete mich dann selbst aus in Kinesiologie, Meditation, Kreativer Visualisation und
begann, Therapien zu geben und Schauspielkurse des „Quantentheaters“ anzubieten, doch nahm ich meinen Dienst selbst heimlich alshalbherzig wahr.
Seit 1997, habe ich dann dreimal denselben Traum geträumt – von Mexiko! Unwissend was mich erwartet, bin ich Ende 1999 losgezogen und sechster Schüler des Maya-Priesters Don Lauro geworden. (Das
erste Abendessen mit ihm war genau der Traum, den ich in Europa erhielt! – Eine schwer zu verdauliche Kost für einen noch sehr kopflastigen und ungläubigen ehemaligen Carlos Castaneda-Leser.)
Es war wohl mein schwierigster Entscheid und Umbruch, und noch heute ist mir meine innere Kraft und Entschiedenheit kaum nachvollziehbar, als ich im Jahre 2000 drei Theater-Projekte absagte,
mein Auto und 300 Reggae-Platten verkaufte und mit 3 Koffern den Zug nach Flughafen-Zürich-Kloten bestieg. In den darauffolgenden Jahren in Mexiko, habe ich es, dank einem kontinuierlichen Training
an Körper, Geist und Seele geschafft, mich freier und glücklicher zu fühlen und voll in meiner Kraft und Gesundheit zu sein. Mein Verstand hat das Schmerzgespenst der Vergangenheit und die
Zukunftsangst losgelassen. Langsam begann ich, andere Fragen zu stellen, die mir vorher einfach gar nicht in den Sinn kamen oder mir peinlich waren. Ich begann zu fühlen, zu lachen, zu weinen, den
Bäumen zuzuhören... Ich begann, meine Aufgabe ernst zu nehmen und mir zu vertrauen, und dann geschah etwas Unglaubliches: Es kamen immer mehr Menschen in meine Kurse und Heilungen, und berichteten,
das es ihnen besser ging danach.
Es gelang mir also, mein lange unlösbares Lebenspuzzle als Ökonom, Schauspieler und Therapeut in ein Ganzes zu fassen. Ich durfte in den Jahren 2001-2005 wertvolle Menschen zusammenführen, jeder mit
grossem Wissen in seinem Gebiet, mit denen ich in durchgewachten Nächten Theorie und Anwendung aus Disziplinen wie Psychologie, Neurophysiologie, Quantenphysik, Soziologie, Ethnologie, Künste,
Schamanismus und Management zur Synthese fügte und verschmolz. So wurde ich der Schöpfer der multidisziplinären Methode der Kreativen Transformation™, die ich auf meinen Reisen schon in 13 Ländern in
Europa, Asien und Lateinamerika angewendet habe. Sie hat zum Ziel, spirituell, erzieherisch, sozial und ökonomisch glücklicher und produktiver zu sein. Zu meinen Kunden zählen Erwachende,
Kulturell Kreative, Führungspersönlichkeiten und Organisationen, hinter den Worten gilt für alle das gleiche: die Welt ist einem rasanten Wandel- und Wehprozess, und dazu gehört, dass innere
Erfahrung, Intuition, Inspiration als Teil der Evolution wieder für alle bodenständig-erlebbar und Spiritualität nicht ein abgehobenes (bärtiges) Konzept ist.
Und so erkannte ich meine neue Leidenschaft: Freiheit unterrichten. Wenn ich meinem Leben nicht seinen Fluss gelassen hätte, wäre ich, sowie ich glaube, nicht dorthin gekommen. Wenn wir auf unsere
Seele hören, führt sie uns leise auf einen neuen Lebensweg, der vor Nahrung nur so quillt, zwar manchmal durch Schmerzenstäler, aber am Schluss wird der Durst nach der Fülle, die da ewigist im
Universum, immer gestillt werden können.
5 Pfeiler der Fülle und Kosmischen Bewusstseins 2012
Ich werde im folgenden versuchen, die 5 Pfeiler zu beschreiben, die ich anwernde und die es ermöglichen immerwährend, im alltäglichen Leben, ein erweitertes Bewusstsein zu leben. Es ist dies die
einzige Vorbereitung auf aktuelle Geschehnisse und 2012, die wir leisten können: täglich zu trainieren, de eigene Frequenz erhöhen durch einen Körper im Fluss, durch geeignete Gedanken, durch Gefühle
von Liebe und Dankbarkeit, durch den-andern-Dienen in Taten und Werken. Da ich an Eigenverantwortung und ganzheitliche Systeme und nicht an Widerkäuen von Prophezeiungen glaube, sage ich gerne „2012
ist jetzt“: die Veränderungen können wir zur Zeit beobachten an allen Enden (und fühlen uns manchmal ohn-mächtig dabei); unsere Entscheidung ist, ob wir unsere eigene Veränderung vorantreiben und
entblockieren möchten. So einfach ist das.
(Mehr brauchen wir gar nicht zu wissen, weder Horrorszenarien noch Paradies-Schwärmereien.)
Zwei Pfeiler habe ich eingangs erwähnt. Der erste ist Sein. Er ist vielmehr ein Weg, ein Weg des bewussten Seins, des Bewusstseins, des Ent-lernens alter Muster und des Neu-lernens. Wenn wir die
Vision teilen, dass im Universum alles perfekt ist und wir uns hin zu einem ganzheitlicheren, kosmischeren Bewusstsein nur hin zu unserer eigenen Ganzheit (erweiterte Wahrnehmung einer grösseren
Realität, höhere Gehirntätigkeit, Kreativität, Gesundheit, Produktivität) bewegen, ist Sein auch ein Weg des Heilens. Ich erinnere mich, dass ich in all den zehn Jahren in Mexiko nicht einmal einen
Arzt aufsuchen musste (nur Zahnärzte, da weiss ich noch nicht wie). Sehr helfen dabei die physisch-energetischen Übungen, von denen ich als einer der wenigen noch die ganze Palette von mehr als
hundert Körperpositionen erlernen durfte. Ich habe die Erlaubnis bekommen sie unter dem Namen Biosyntergie© weiterzugeben (9 Basisübungen sind auf YouTube zu sehen: http://www.youtube.com/watch?v=kz3ytIxnVIU&feature=channel_page).
Der zweite Pfeiler habe ich in einen Witz gekleidet: Bitte lachen, denn nun wird’s ernst! – Bring Humor in dein Leben. Es ist eine gute Strategie, um in aktuellen Weltsituationen sich nicht auf Angst
abzustützen. Dazu kommt, dassLachen unser Immunsystem stärkt und Tore zu erweiterten Realitäten öffnet. Natürlich rede ich von herzerfülltem, tiefem Lachen, wo man kaum mehr kann und sich krümmt und
keucht...
Keiner der 5 Pfeiler kann allein, so darf auf dem Weg des Heilens und Lachens eins nicht fehlen: die Liebe. Eine gute Technik, Liebe im Herzen zu installieren (und sie nicht nur zu denken) und dann
von dort zu handeln, ist der Respekt. In meinen ersten Jahren in Mexiko musste ich gründlichst meine Überheblichkeit ablegen, was ich damals als Euro-Ego bezeichnete. Ich habe gelernt, einfach zu
leben, einfache Menschen wertzuschätzen und kleinen Dingen durch einen Gedanken oder eine Geste eine Referenz zu erweisen. Einmal geriet ich in Wut über eine einfache Frau, die mich in einem Retreat
aufweckte. Die Frau gesellte sich spätnachts zu uns und ich kannte sie nicht; wie peinlich war mir, als ich am nächsten Morgen erfuhr, dass sie jene kosmische Schamanin war, die wir alle erwarteten
und ich so erpicht war kennenzulernen. Wie oft orientieren wir uns am Schein, am Äusseren, an Titeln anstatt am Mass, wie offen das Herz des Gegenübers ist. In diesen Momenten in den ersten Jahren in
Mexiko erfuhr ich jeweils faustdick, dass ich zwar viel studiert hatte und meinte, ein spiritueller Mensch zu sein, vom wirklichen Leben aber noch sehr weit entfernt war.
Damit unser Leben ins Fliessen kommt, müssen wir ihm eine Richtung geben und uns über die (versteckte) Absicht in klaren sein, und das wäre unser vierter Pfeiler. Aus diesem Grund erzähle ich
manchmal von meinem Leben, nicht damit mich jemand kopiert, das funktioniert eh nicht (wir sind ja alle Meister, grosse Kompetenzen, auch wenn gewisse Schulen das Lehrer-Nachmachen postulieren),
sondern um andere Menschen zu motivieren, dass man nicht alles darüber wissen muss,wohin es geht, eine Vision und der Wille des makellosen Kriegers genügen. Man darf ruhig loslassen und dem
Unbewussten seine Arbeit lassen, oder wie meine Freundin Pilar sagt, „Gott Gott-sein lassen“.
Und das führt uns schon zum letzten Pfeiler – eines der Hauptpostulate der Mayaprophezeiungen: Wir sind Schöpfer und hier um zu kreieren als Wissende (erster Pfeiler), mit Humor (2.), in Liebe (3.)
und einer reinen Absicht (4.). Ja, es ist Zeit, wieder unsere Kreativität zu entwickeln, alle unsere Intelligenzen und Talente zu leben, hinauszugehen in die weite Welt oder Realität und Spuren zu
hinterlassen. Wir dürfen tun und lassen, was uns Spass macht. Wir dürfen uns nähren lassen und andere nähren.
Wer immer noch meint, dass es eben schwer sei, die Welt, das Geschäft, das Geld-Verdienen, das mit der Gesundheit, na bitte, jeder ist frei zu glauben, was er will. Ich weiss aber, dass jetzt immer
mehr Menschen die Illusion jener alten Muster erkennen und zurückgreifen auf uraltes kosmisches Wissen:sei, lache, liebe, beabsichtige und kreiere.
Na ja hab ich ja eh‘ schon gewusst. Eben deshalb erscheinen diese 5 kosmischen Qualitäten in Büchern und Prophezeiungen eben in verschleierter Form, weil wir sie (über)lesen und meinen, damit seis
getan. Was aber zählt, ist ihre Wirkung und Anwendbarkeit, und die habe ich wie eine magische Formel an vielen Menschen gesehen, und versuche sie selbst Tag für Tag in mein Leben und Dienst zu
integrieren.
Ta pisilic junax cotantic, auf Tzeltal in Chiapas, Mexiko:
Wir sind ein einzig Herz.
Pascal K’in Greub, Ausland-Schweizer, lebt seit 10 Jahren in Mexiko. Er hat an der Universität Basel Wirtschaftswissenschaften studiert und an verschiedenen deutschsprachigen Theater-Bühnen gespielt
und inszeniert. Am 31. Dezember 1999 manifestiert sich ein Traum, als er in Mexiko den Maya-Priester Don Lauro kennenlernte, was sein Leben für immer verändern wird. Im Jahre 2000 kehrt er nach
Mexiko zurück, mit 3 Koffern, 33 Jahre alt, um zu lernen, zu er-innern und in die jahrtausendealten Weisheiten eingeweiht zu werden. Seine multidisziplinäre Methode der Kreativen Transformation™ für
Einzelpersonen und Unternehmen, und sein transpersonales Projekt „Maya Schule für Kosmisches Bewusstsein“, wird in 13 Ländern in Latein-Amerika, Europa und Asien unterrichtet, u.a. an der Autonomen
Universität Chapingo. Sein Motto:Das Leben ist ein grosses kosmisches Theater und Du bist sein Hauptdarsteller!
Wer die hier vorgestellten 5 Pfeiler im Retreat der
Maya Schule des Kosmischen Bewusstseins
in seinem Körper verankern möchte:
2-Tage-Retreat Eckernförde 1.-2. Mai 2010
Sa. 10-19 Uhr, So. 10-16 Uhr
Kosten: 150 Euro
Anmeldung: 04352 / 91 11 02 / info@impulse-verlag.de
Weitere Informationen: in Mexiko contacto@transformacioncreativa.com
http://www.transformacioncreativa.com
oder mit Pascal direkt über Skype pascal greub (in Mexiko).
Forum für bewusstes Leben


