Forum für bewusstes Leben
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"Eckernförder Perspektiven"

Impressionen Messe

Messe-Ort:

Stadthalle Eckernförde

Am Exer 1

24340 Eckernförde

 

Anfahrt ab Kreuzung Lornsenplatz

aus der Richtung Flensburg/Kiel über die B 76

aus der Richtung Rendsburg/BAB 7 über die B 203
• Richtung Stadtmitte
• über die Bahnschienen
• rechts (Preußerstraße)
• dann links (Am Exer)
Stadthalle und Parkplätze rechts.

 

 

Eckernförde ist ca 700 Jahre alt, eine weltoffene Hafenstadt mit vielen attraktiven Gassen, Geschäften und Veranstaltungen.

Der Strand, der Hafen und die gemütliche Innenstadt liegen sehr nahe beieinander.

Die Stadthalle ist nur wenige Gehminuten von der pulsierenden Fußgängerzone entfernt und direkt am Strand. Das Ostseebad Eckernförde hat ca. 23.000 Einwohner und viel Umland. Es liegt zwischen Kiel, Rendsburg und Schleswig. Der Kreis Rendsburg-Eckernförde ist flächenmäßig der größte in Schleswig-Holstein und hat im Bundesdurchschnitt die größte Kaufkraft.

 

Bei der Suche nach einer Unterkunft wenden Sie sich bitte an die

Eckernförde Touristik und Marketing GmbH
Am Exer 1,
24340 Eckernförde

Tel.: 04351-7179-0   Fax: 04351- 6282

EMail:  info@ostseebad-eckernfoerde.de
Internet: www.ostseebad-eckernfoerde.de

 
 

Presseartikel & Fotos von Petra Baruschke

Alternative Heilweisen: Quantenheilung und Derwischtanz

vom 23.10.2017 Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

 

*Zum 8. Mal fand in Eckernförde die Messe „Eckernförder Perspektiven“ für ganzheitliche Heilweisen statt – und die Besucherzahl steigt.

 

* Eckernförde | Die „Eckernförder Perspektiven“ fanden am Wochenende zum achten Mal ein Heim in der Stadthalle. Organisatorin Barbara Dittrich präsentierte mit rund 60 Ausstellern sowie 38 Vorträgen und Workshops ein breites Spektrum an alternativen Behandlungsmethoden.

 

An den Ständen konnten sich die Besucher Ratschläge zu individuell eingestellten Essenzen, Vitalmassagen, Klangschalen, Magnetschmuck oder Körperscanmethoden geben lassen.

„Besonders im Wachsen ist derzeit das Interesse an der Methode der Quantenheilung“, stellte Barbara Dittrich fest, „aber auch Schamanismus und Lachyoga finden immer größeren Zulauf“. Die Organisatorin begründet den Erfolg ihrer Messe so: „Die Menschen werden immer aufgeschlossener und stellen fest, dass die konventionellen Heilmethoden allein nicht mehr ausreichen, um die Gesundheit zu erhalten oder wieder herzustellen“. Das zeigen die Besucherzahlen von täglich etwa 300.

 

Einige der alternativen Heilweisen haben sich mittlerweile etabliert, immer häufiger wird für einen Erkrankten der Gang zum Homäopathen zur Normalität. Die Meinung nahezu aller auf der Messe vertretenen Heilpraktiker und Berater war allerdings, dass ein Hand-in-Hand der ganzheitlichen Heilweisen mit der klassischen Schulmedizin unabdingbar ist. Eine dieser alternativen Methoden ist die Prana-Heilung, die unter anderem von Annekatrin Brodersen vertreten wurde. In ihrem Pranazentrum auf der Carlshöhe fördere sie die Selbstreinigung der Körperorgane und die Lösung von Blockaden für die Aufnahme neuer Energien. Annekatrin Brodersen konnte auf drei Patienten verweisen, denen „diese Methode eine Heilung von Neurodermitis, Bauchspeicheldrüsenerkrankung und Herzinfarkt brachte“.

 

Immer wieder wurde es in der Stadthalle etwas lauter: Trommeln kündigten einen der Vorträge an.

Auch Trainer und Coach Ulf Fischer lud die Besucher mit seinem Angebot der Quantenheilung in einen der Vortragsräume ein. „Quantenheilung ist eine Bewusstseinstechnik, die uns an unser Geburtsrecht – wir sind heil und ganz – erinnert“, erklärt er. Fischer stellt fest, dass sich immer mehr Ärzte öffnen, diese Methode ergänzend zur Schulmedizin anzubieten. In der Quantenheilung wird meist mit sanfter Berührung gearbeitet und auf diese Weise das Bewusstsein erreicht. So sollen energetische Blockaden gelöst werden.

 

Heilpraktikerin Stefanie Hinrichs präsentierte mit dem Metavital-System ein Gerät zum Körperscan. „Das Gerät zeigt Körperprozesse an, es werden Erkrankungen sichtbar, von denen man gar nichts weiß“, erklärte sie. Mit diesem Gerät sollen Nährstoffmängel oder körperliche Störungen sichtbar gemacht werden können, die eine gezielte Behandlung ermöglichen. „Das ist wahre Prophylaxe“, begründet sie den zweistündigen Aufwand, den eine Sitzung erfordert.

 

Seine pyramidenförmigen Orgoniten stellte dagegen Mathias Krüger aus Kiel vor. Individuell gefertigt, sollen die „Bio-Katalysatoren“ für Lebensenergie und harmonische Frequenzen sorgen, die durch Elektrosmog im Alltag verloren gehen. Sie werden in Handarbeit aus Harz, Metall und Kristallen gefertigt.

 

Zum Abschluss des ersten Messetages führte Shinouda Ayad mit dem „Derwischtanz für die Seele“ das Highlight des Tages auf. Der 41-jährige Ägypter lebt seit 17 Jahren in Kiel und ist mit seinem Leben zufrieden. Seine Botschaft: „Ich möchte mit meinem Tanz den Menschen neue Energie, Liebe, Leben und Freude schenken“. Das Publikum im vollbesetzten Stadthallenrestaurant dankte es ihm mit stehendem Beifall.

 

Der Termin der nächsten Heilweisen-Messe steht noch nicht fest, denn aufgrund der Stadthallen-Sanierung fehlt bis jetzt noch eine entsprechende Alternative. /Autor: Petra Baruschke/

Messe-Preise:

Eintritt für Besucher: 6 € / Konzerte und alle Vorträge für Messebesucher frei!

Liebe Leserin und Leser

Wenn ein Bauer das Land vergisst, dem er seine Existenz verdankt, und nur noch seinen Eigennutz im Sinn hat,
wenn der Verbraucher nicht mehr zwischen lebendiger Natur und solcher, die nur sättigt, unterscheiden kann,
wenn der Beamte auf den Bauern herabschaut und die Industriellen die Natur verhöhnen – dann wird die Erde darauf mit dem Tod reagieren.
Die Natur ist nicht so freundlich, eine Menschheit vorzuwarnen, die so unüberlegt handelt.
Harte Worte, vor langer Zeit gesprochen von Masanobu Fukuoka, aber aktueller denn je. Dabei gehen wir doch lichtvolleren Zeiten entgegen. Aber wo Licht ist, ist auch Schatten. Erst wenn wir uns den Schatten zuwenden, können wir erkennen, dass sie nur Abwesenheit von Licht sind. Schauen wir uns die Schatten an. Handeln wir mit Herz und ohne Angst. Konzentrieren wir uns auf die Liebe und nicht auf den Hass. Jeder Gedanke und jede Tat wirkt sich auf uns alle aus. Wir sind eine Gemeinschaft und brauchen die Gemeinschaft zum Überleben. Konzentrieren wir uns auf das, was uns verbindet und nicht auf das, was uns trennt. Nähren wir uns liebevoll und mit Respekt von Dingen, die in Liebe gewachsen sind. Unsere Kinder lernen von unserem Tun und nicht von unserem Sagen. Ich sehe viele Baustellen. Wo fange ich an? Bei mir! Wo sonst. Wie fange ich an? Mit  Vergebung!

 

Herzliche Grüße 

Ihre Barbara Dittrich

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